Zurück zur Startseite

Sozial Rechte sind Frauenrechte
mehr

Lisa Aktuell
mehr

DIE LINKE. Dorsten verteilt Blumen zum Frauentag:
Marktplatz Dorsten, 10:00 Uhr

Genderwerkstatt der
Rosa-Luxemburg-Stiftung
-eine Empfehlung der LINKE-Frauen. Dorsten-

 

27. August 2010

"Love me gender"

Noch ist sie in aller Munde, die Finanz- und Wirtschaftskrise, die den globalen Kapitalismus implodieren ließ. Finanzkonzerne und Banken kollabierten reihenweise, Staaten gerieten an den Rand des Bankrotts, Börsen und Aktienmärkte in Hysterie. Schutzschirme für Industrie und Banken wurden aufgespannt und Kürzungspakete auf Kosten von Erwerbslosen und Familien geschnürt...

Wir laden euch und Sie herzlich dazu ein auf der Bundesfrauenkonferenz am 9. und 10. Oktober in Leipzig gemeinsam zu diskutieren, sich zu vernetzen und ein spannendes Wochenende zu erleben.

hier Einladungsflyer herunterladen

 

8. März 2010

Lisa-Frauen setzen Zeichen!

Die Lisa-Frauen, ein in diesem Jahr 20 Jahre alt werdender Zusammenschluss linker feministischer Frauen (500 Frauen starke Bundesarbeitsgemeinschaft mit vielen LänderAGs) hat an diesem Wochenende, auf ihrem CO-Kreis-Treffen mit 25 Frauen, die beinahe aus allen  Bundesländern angereist waren, Zeichen gesetzt.
 
Die Agenda 2010, die zunehmende Frauen- und Kinderarmut produziere, sowie der Kampf gegen den Afghanistan-Krieg sollen stärker in den Fokus linker Aufmerksamkeit rücken.

mehr

 

 

Die Linke. Dorsten verteilt zum heutigen Frauentag auf dem Dorstener Marktplatz Blumen an die Frauen.

 

12. Februar 2010

Internationaler Frauentag

Endlich ist es wieder soweit!

Der internationale Frauentag wird 100 Jahre alt.
Der erste Internationale Frauentag wurde mit Demonstrationen, Veranstaltungen und Aktionen in Deutschland, Österreich, Dänemark, der Schweiz und den USA am 19. März 1911 begangen.

Der Internationale Frauentag wird jährlich am 8. März begangen. Er erinnert uns immer wieder daran, dass es trotz Gleichberechtigung von Frauen und Männern noch eine Menge zu tun gibt. Was Mütter, Großmütter sich noch hart erkämpfen mussten, ist für viele junge Frauen von heute selbstverständlich: Das Wahlrecht für Frauen, gleiche Schul- und Ausbildungschancen für Mädchen und Jungen und das Recht ihr eigenes Geld zu verdienen.

Trotz allem finden sich in den Chefetagen immer noch ganz selten Frauen.
Frauen arbeiten oft

  • zu einem geringeren Lohn als Männer
  • in Minijobs, 400 Euro-Jobs - unter prekären Bedingungen

Daran wollen nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer der Dorstener Linken erinnern und am 08. März  auf dem Dorstener Marktplatz Blumen für die Frauen verteilen. Dabei wird immer genug Zeit für ein Pläuschchen sein.


Frauenplenum am 1.11.09 in Unna

Von 14 bis 18 Uhr findet im Atelier der Lindenbrauerei in der Massener Straße 33-35 in 59423 Unna am Sonntag, den 1.11.09 das Frauenplenum vor dem Landesparteitag und der LandesvertreterInnenversammlung statt. Es ist offen für alle Frauen und befasst sich mit Anträgen zum Landesparteitag, den Bewerberinnen für die Landesliste und frauenpolitischen Fragen, die für uns momentan wichtig sind. Hier geht es zur Einladung



Der neue Frauenflyer ist da!

Kinderarmut
ist von CDU und SPD gewollt Wer will denn wirklich die Kinder arm halten ?
Alle Maßnahmen unserer Regierungen seit 1990 führten dazu die Kinderarmut zu vergrößern. Seit Einführung von Hartz 4 im Jahre 2005 hat sich die Zahl der auf Sozialhilfeniveau lebenden Kinder auf gut 2,5 Millionen verdoppelt.
mehr


Was wird Die Linke tun um diese unwürdigen Zustände zu ändern?
Kinderarmut ist für die CDU und die SPD nur ein unbequemes Randthema.

Die Linke fordert daher:

Ein auf 200 Euro angehobenes Kindergeld, damit zumindest der Wertverlust der letzten Jahre aufgefangen wird.
mehr


Furcht vor dem Job – Desaster in Dorsten!

Etwa 60 Frauen sind allein in Dorsten bei der Woolworth davon betroffen.

Die Mitarbeiterinnen der Dorstener Filiale erhielten inzwischen eine Mitteilung die besagt, wie diese von der Transfergesellschaft an einen möglichen Investor auf einem goldenen Tablett weiter gereicht werden sollen:

  • Verzicht auf alle durch langjährige Betriebszugehörigkeit erworbenen Arbeitsrechte
  • Streichung des Urlaubsgeldes
  • Streichung des Weihnachtsgeldes
  • eine Woche weniger Urlaub pro Jahr
  • weitere Gehaltskürzungen, nachdem diese schon im Jahre 2008 25 % ausmachten

mehr


Anders wirtschaften, anders arbeiten, anders leben!


Thesen für das Frauenplenum vor dem Wahlparteitag der LINKEN.

  1. Die Wahlen zum Deutschen Bundestag dürfen den Blick nicht für die grundlegende Tatsache verstellen, dass es seit langem eine Überlebenskrise für Millionen Menschen gleichermaßen wie für die Gattung Mensch gibt, dass soziale und ökologische Lebensgrundlagen weltweit zerstört werden.
  2. Davon sind mehrheitlich Frauen betroffen und ihre Kinder, für die sie häufig allein Verantwortung tragen. Millionen Frauen leben immer in der Krise prekärer und unzureichender Arbeit, sozialer Unsicherheit, Armut, Hunger, Enteignung, Ausschluss von Bildung, Krieg, Gewalt und Mord.

    mehr

 


Alice Schwarzer lobt DDR-Frauenpolitik

DPA-Bild

Welt online vom 5.Mai 2009

Für Alice Schwarzer war nicht alles schlecht an der DDR. Die Autorin und "Emma"- Herausgeberin lobte im Interview mit der Zeitschrift "Super Illu" die Lebensverhältnisse der Frauen in der DDR. Auch heute noch sind für die Feministin Unterschiede vorhanden, denn in Ostdeutschland sei der "Widerstand" größer.
mehr


Wir Frauen verweigern uns

Wir Frauen verweigern uns – der NATO, ihren Kriegen, ihrer Militarisierung - Wir bauen auf Verständigung, Frieden, Gewaltfreiheit - Wir überwinden Grenzen – Frauen gehen voran

Überall in Europa sind Frauen aktiv gegen US-Basen. Wir wehren uns gegen NATO-Übungsplätze, auf denen trainiert, was in anderen Teilen der Welt blutige Wirklichkeit wird. Wir stehen auf gegen Atomraketen, Raketenabwehr- und Weltraumüberwachungsstationen. Wir setzen uns für die Umsetzung der UNO-Resolution 1325 ein, wonach Frauen eine wichtige, eigenständige Rolle spielen müssen, Kriege zu verhindern, Konflikte gewaltfrei zu lösen und eine Friedensordnung aufzubauen. mehr

Auch die Ausgabe des Frauenflyers vom April 2009 steht im Zeichen "60 Jahre Nato sind 60 Jahre zu viel"  mehr


Liebe Freundinnen und Freunde der Demokratie,

wenn es wieder einmal nicht klappt, ins Kino zu gehen, rufen meine
Kinder hinter mir her: "Versprochen ist versprochen und wird auch nicht
gebrochen". Genau das wollen wir im Super-Wahljahr 2009 den Politikern ins
Stammbuch schreiben. Seit 60 Jahren verspricht uns das Grundgesetz:
"Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und
Abstimmungen ausgeuebt." Wahlen haben wir viele erlebt. Aber nicht eine
einzige Abstimmung. mehr


Frauen offensiv gegen prekäre Arbeit


Zum erneut gewachsenen Lohnabstand zwischen Frauen und Männern erklärt die stellvertretende Vorsitzende Ulrike Zerhau: Durchschnittlich 23 Prozent verdienten Frauen im Jahr 2008 weniger als Männer. Noch einmal  ein Prozent weniger als 2007. Die Schere klafft deutlich weiter auseinander. Dieser Zustand ist unhaltbar.

Traditionelle Frauenberufe werden durchgängig geringer bezahlt, Frauen sind überproportional im Niedriglohnbereich beschäftigt und Frauen stellen das Gros der prekär Beschäftigten – in der Krise sind sie die ersten, die fliegen. mehr



Internationaler Frauentag ( der I. F. )

ist ein Tag für die Rechte der Frauen,
für den Frieden und eine humane
Gesellschaft.„Um die Einführung des
politischen Frauenwahlrechts zu be-
schleunigen“, beschlossen im August
1910 etwa 100 Frauen aus 17 Na-
tionen, „alljährlich einen Frauentag zu
veranstalten“ , der „internationalen
Charakter“ tragen sollte. Der I. F. Wird
in vielen Ländern am 8. März mit Dis-
kussionen, Veranstaltungen, Demon-
strationen, internationalen Treffen,
Festen begangen.

Kleines Weiberlexikon
Weltkreis- Verlag

 


 

Wer macht eigentlich die ganze Arbeit?

"Die Situation in der heutigen Welt erfordert es, dass Frauen weniger bescheiden werden und in einem größeren Rahmen träumen, planen, agieren und riskieren." [Charlotte Bunch, 1944]

In diesem Sinne klagen wir am 7. März in Dortmund an: "Wer macht eigentlich die ganze Arbeit?", fragen Zeuginnen und ihre Anklägerin mit Blick auf ihre prekäre Situation. Hungerlöhne, Minijobs, befristete Arbeitsverträge, Hartz IV - Frauen schildern ihre Lebens- und Arbeitssituation. Täglich kämpfen sie für bessere Arbeitsbedingungen und für eine echte Gleichbehandlung in der Arbeitswelt - gleicher Lohn für gleiche Arbeit statt 23% weniger Lohn und fehlende Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Am Ende der inszenierten Gerichtsverhandlung entscheiden Richterinnen und Publikum über Schuldigkeit von Kapital und Kabinett. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Mehr Informationen zum Inhalt des Tribunals und zu den Mitwirkenden!
Kulturprogramm: Hip-Hop-Band: "Ischen Impossible"