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Nikolaus sagt das Kinderfest ab

"Das Wetter spielt einfach nicht mit"

Tief enttäuscht musste uns der Nikolaus mitteilen, dass das Kinderfest nicht stattfinden wird. "Das Wetter spielt einfach nicht mit", so der Nikolaus. Er versprach aber, dass er im nächsten Jahr wiederkommt und das Kindefest nachholen möchte.

Interaktiver Adventskalender

DIE LINKE. Dorsten veranstaltet ein kleines Kinderfest

Beata Becla
Five year old boy portrait outside with decorated christmas trees
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Am 08.12. veranstaltet DIE LINKE. Dorsten im Rahmen des "Interaktiven Adventskalender" von "Wir machen MITte" ein kleines Kinderfest. Von 10 bis 14 Uhr werden verschiedene Spielmöglichkeiten für die Kinder Dorstens angeboten. Neben einer Hüpfburg für Kleine und vielem mehr, werden auch die Kinder von dem Nikolaus besucht. Damit aber niemand frieren muss, werden Kinderpunsch für die Kleinen und Kaffee für die Großen angeboten. Das Ganze findet am Lippetorplatz (vor dem Goldenen Anker) statt.

Wir freuen uns auf Euch! Also kommt vorbei und lasst uns gemeinsam die Adventszeit genießen.

 

Volker Schäpertöns

Besuch des Russenfriedhofs in Dorsten

Am heutigen Totensonntag wurde eine Andacht mit anschließendem Gang zum Russenfriedhof auf dem Waldfriedhof in Dorsten durchgeführt und mit einer guten, regen Beteiligung der gestorbenen Menschen gedacht. In Zeiten des aufkeimenden Hasses und Rassismus ist es umso wichtiger an dieses dunkle Kapitel zu gedenken, und zu betonen, dass sich diese Taten nie wiederholen dürfen.

 

Kommentar der LINKEN Dorsten zum AfD-Infostand

Am Dienstag, dem 23.10. 2018, meldete die Dorstener Zeitung (DZ) in einem Artikel von einer 
3/4 Spalte, dass die AfD am Samstag ihren ersten Infostand in Dorsten 
machen wolle. Was sollten wir damit anfangen? Wann wurden jemals andere 
Infostände auch so wortreich angekündigt? Dorstens Bürger sollten 
offenbar diesem Infostand ihre besondere Aufmerksamkeit schenken.

Sie haben es in der Weise getan, dass eine Reihe von Bürgern 
selbstgemalte Plakate gegen Rechtsradikalismus und Rassismus 
präsentierten. Parteienvertreter verteilten zusätzlich ein 
Antifa-Flugblatt. All das waren spontane Aktionen, die aus der Situation 
vor Ort entstanden. Jubel, dass die Rechtspopulisten endlich auch in 
Dorsten vertreten sind, kam nicht auf. Nachdem ihr Auftritt nicht nach 
ihrem Wunsch verlaufen war, rief ein AfD-Vertreter die Polizei und 
versuchte, die spontanen Proteste als kriminell darzustellen, ohne Erfolg.

Wir fragen uns nun, ob die DZ, die den Auftritt der AfD so beflissen 
angekündigt hat, nun auch über die Reaktion der Dorstener Bevölkerung 
berichten wird. Am Montag, dem 29.10. war in der DZ nichts zu lesen.

Nachdem am Mittwoch, dem 31.10., unser Lokalblatt über den Protest der Bürger gegen den ersten Auftritt der AfD noch immer nicht berichtet hat, ist auch nicht mehr damit zu rechnen.

Bange Frage: Was schließen wir daraus? Haben die „rasenden Reporter“ der DZ dieses für die politischen Verhältnisse in unserem liebenswerten Dorsten nicht ganz uninteressante Ereignis etwa verschlafen? Manche demokratische Dorstener - die es offensichtlich gibt - befürchten, die DZ hätte gar bewusst nicht über Proteste von Dorstener Bürgern gegen die AfD berichtet. Aber das kann doch nicht sein!

DIE LINKE. Dorsten begrüßt den Widerstand gegen den ersten Infostand der AfD

Am heutigen Samstag veranstaltete die rechtspopulistische AfD zum ersten Mal einen Infostand in der Dorstener Innenstadt. Dies nahmen zahlreiche politisch mündige Bürger Dorstens zum Anlass, sich spontan auf dem Dorstener Wochenmarkt zu treffen, um gegen diesen Auftritt Position zu beziehen.

Einem AfD-Funktionär, dem das nicht gefiel, rief die Polizei.

Wir können schon jetzt sagen, dass wir von folgendem ausgehen: Überall, wo die „Herrschaften“ auftreten, wird es spontane Proteste geben. Wir schreiben das Jahr 2018 und nicht 1933. Bürger, die öffentlich ihre Meinung äußern, machen sich nicht strafbar, sondern nehmen ein Grundrecht wahr.

Die Marktbesucher wurden zudem mit Flyern darüber informiert, dass die AfD keinerlei Lösungen für die aktuellen Probleme, wie beispielsweise sinkende Renten und Pflegenotstand hat. Sie nutzt nur die Ängste der Bevölkerung vor Armut und macht mobil gegen Geflüchtete, Muslime und andere Minderheiten. Sie lenkt den Frust vieler Menschen gegen Schwächere, verschärft die Situation und verbessert rein gar nichts. 

Die AfD bezeichnet sich zwar als Alternative, sie ist es aber nicht. Und das haben die Bürger heute gezeigt. Mit dieser Aktion wurde ein deutliches Zeichen gesetzt: Dorsten ist und bleibt bunt!

Wir als LINKE (sowie auch andere in Dorsten vertretene, demokratische Parteien) werden der AfD im Wege stehen und Lösungen für die gesellschaftlichen Probleme bieten. Wir sagen: Solidarität statt Rassismus und rechte Hetze! Unsere Alternative heißt soziale Gerechtigkeit!

Gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam sind wir mehr!

Soziale Sicherheit statt Hartz IV, Armut und Schikane!

Aktion vor dem Jobcenter von DIE LINKE. Dorsten

Die beteiligten Genossen Jan-Philipp Weil, Volker Schäpertöns und Jürgen Bendrin (vlnr.)

Am Mittwoch, dem 11. Juli ab 8 Uhr morgens verteilte DIE LINKE. Dorsten vor dem Jobcenter Informationen mit der Forderung:

 

Soziale Sicherheit statt Hartz IV, Armut und Schikane!

 

Diese Forderung bringt den Unmut der Betroffenen zum Ausdruck, die regelmäßig beim Jobcenter erscheinen müssen. Des Weiteren  wird den bisher noch nicht Betroffenen erklärt, was Hartz IV für die Einzelnen bedeutet und was von der Politik zu fordern ist.

Wir streiten oft mit der Behörde wegen Missständen bei der Umsetzung von Hartz IV, im Endeffekt geht es uns aber um die Abschaffung. Es ist ein Skandal, dass ein reiches Land, wie Deutschland unsoziale Zwangsmittel gegen die wirtschaftlich Schwächsten anwendet!

Es müsste endlich einen Aufschrei in allen Parteien geben, die behaupten, einen sozialen Flügel zu haben.

Daher muss auch gerade jeder einzelne Bürger der Politik entsprechenden Druck machen. Sonst werden wir vertröstet, auf ewig.

 

 

Veranstaltung der LINKEN Dorsten - Pflege zwischen Versorgung und Profit

Zu sehen: Vera Foullong-Markquardt, Fachgebiet Pflege ver.di RE

Im Rahmen der Frauenkulturtage hat DIE LINKE.Dorsten in diesem Jahr zu einer Info-Veranstaltung über Pflege eingeladen. In den Medien ist immer wieder vom Pflegenotstand die Rede. Man sollte annehmen, dass die Menschen brennend daran interessiert sind, zuverlässige Informationen darüber zu erhalten. Ist doch eine jede und ein jeder wahrscheinlich irgendwann einmal auf die Pflegeeinrichtungen angewiesen.

Wir von den LINKEN hatten daher drei Fachfrauen eingeladen:

  • Vera Foullong-Markquardt, Fachgebiet Pflege ver.di RE
  • Julia Pfeifer, stellv. Betriebsratsvors. am AWO-Seniorenzentrum Am See Barkenberg
  • Nina Eumann, Verantwortliche vom Landesvorstand von DIE LINKE.

 

Montag, 19. März um 19:00 Uhr im Gemeinschaftshaus Wulfen. Das angekündigte Thema war:

- Pflege im Spannungsfeld zwischen menschenwürdiger Versorgung und Profitinteresse -

Insgesamt 16 Mitbürgerinnen und Mitbürger waren daran interessiert, die Veranstalter eingerechnet. Diese hatten vorsorglich den Saal des GHW vorbestellt. Das wäre offenbar nicht nötig gewesen.

 

Unsere Expertinnen waren etwas geschockt. Aber sie gaben dann ihre Informationen wenigstens weiter an den internen Kreis. Das Folgende ist ein Versuch, die erhaltenen Informationen doch noch einer etwas breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.

 

Die wichtigsten Informationen in Kürze:  

 

Bekannte Bauunternehmer auch aus Dorsten haben sich ganz auf Alte und Pflegebedürftige spezialisiert. Das geht von altengerechten Wohnungen mit integrierter Tagespflege bis hin zu „Seniorenresidenzen“ und Pflegeheimen. Dieser Bausektor boomt, verspricht er doch hohe Profite. Zuerst verdient der Bauunternehmer, dann verdienen langfristig, je nach Bauherr, die privaten Betreiber, die zunehmend die Heime leiten.

 

Vera Foullong-Markquardt von ver.di schilderte den Druck der Heime zur Profitsteigerung. Für die Privaten stehe der Profit im Vordergrund. Die Qualität der Pflege werde dem untergeordnet. Eine ausreichende Zahl von Pflegekräften sei in der Regel nicht vorhanden. Die Privaten üben dadurch, dass sie unzureichende Maßstäbe setzen, auch einen Druck auf staatliche und kirchliche Einrichtungen aus, die sich aus Konkurrenzgründen veranlasst sehen, auch am Personal zu sparen. Die pflegenden Personen, die so planmäßig überfordert sind, leisten in der Regel keinen organisierten Widerstand, weil sie sich den von ihnen gepflegten Menschen verantwortlich fühlen, sodass „Arbeit nach Vorschrift“ oder sogar Streik für sie nicht in Frage kommen.

 

Aus Sicht von DIE LINKE.Dorsten muss die Pflege aus dem Prozess der Gewinnmaximierung ausgeschlossen werden: Menschenwürdige Versorgung statt Profitinteresse!

 

 


Bürgerbüro DIE LINKE. Dorsten

Burgsdorffstr. 16,

46284 Dorsten

Tel.:     0 23 62 / 96 65 27 1
Mobil:  0 1 7 6  / 66 36 52 07

 

Wir haben an jedem zweiten Donnerstag Mitgliederversammlung (jeweils ab 18.00 Uhr).

Jede(r) Interessierte ist herzlich eingeladen. Kommt vorbei, unsere Versammlungen sind öffentlich!

In unserem Kalender finden Sie alle Versammlungstermine. Weiter zum Kalender

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