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Karl Türck

Hurra!

Manchmal passieren noch Sachen, da hat man als LINKER nichts zu kritisieren, sondern freut sich einfach nur. Am Dienstag, 5. Februar, schrieb die DZ: „Gemeinschaftshaus lehnt die AfD ab“.

Na, geht doch!

Kein vernünftiger Mensch möchte diesen Nazi-Sprücheklopfern einen Großraum, wie die sogenannte Agora, zur Verfügung stellen. Hier finden sonst unter anderem die Musikwoche, Kabarettveranstaltungen, Karneval, Kindertheater usw. statt.

Ein Glück, dass die Arbeiterwohlfahrt das GHW vor rund zehn Jahren übernommen hat. Wäre es noch in der Hand der Stadt, hätten die Volksverdummer den Saal gekriegt. Das sagt der Pressesprecher der Stadt.

Grundsätzlich kann man dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Ludger Föcker nur zustimmen, wenn er sagt: „Menschenwürde, Demokratie, Respekt, Toleranz und Freiheit sind sehr wichtige Punkte für Deutschland! Wenn die AfD sich zu diesen Werten bekennt, wäre es kein Problem, einen Veranstaltungsort zu finden.“

Solange das nicht der Fall ist, sollte auch die Stadt keine Räume bereitstellen!