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Antifaschismus: Gemeinsam gegen Rechts

DIE LINKE. Dorsten setzt sich dafür ein, rechten Organisationen den Nährboden zu entziehen. Viele Menschen fühlen sich abgehängt oder haben Angst vorm gesellschaftlichen Abstieg. Rechte Parteien und Organisationen geben sich als „Anwalt der kleinen Leute“ aus. Rechtsextreme versuchen sich als „Beschützer der Deutschen“ insbesondere der „deutschen Frauen“ im öffentlichen Raum zu etablieren. Sie greifen bestehende Ressentiments und antieuropäische Stimmungen auf, um einem rassistischen und aggressiven Nationalismus den Weg zu bahnen.

DIE LINKE. Dorsten unterstützt den antifaschistischen Widerstand.

 

 

Erinnerungskultur als antifaschistische Bildung

Die Verbrechen des Faschismus in Erinnerung zu rufen, ist ein wichtiger Beitrag für den Kampf gegen Rechts in der heutigen Zeit. Da es immer weniger Zeitzeugen gibt, sind Orte der Erinnerung und kulturelle Beiträge der Erinnerungskultur in den Kommunen zu organisieren.

 

DIE LINKE setzt sich ein für:

  • Die Verlegung von weiteren „Stolpersteinen“ zur Erinnerung an die Opfer des Faschismus
  • Die lokale Aufarbeitung von Zwangsarbeiterschicksalen
  • Die Aberkennung der Ehrenbürgerschaft der ehemaligen Bürgermeister, die Mitglied in NSDAP-Organisationen waren
  • Die Förderung von Fahrten zu Gedenk- und Erinnerungsstätten durch Schulen, Jugendorganisationen, Volkshochschulen, dem Jugendgremium Dorsten und anderen; dazu sind möglich Fördermittel von Stiftungen oder der öffentlichen Hand auszuloten und interessierten Gruppen zur Verfügung zu stellen
  • Die Ausstellung zur Erinnerungskultur im Jüdischen Museum Westfahlen, dem Rathaus und anderen öffentlichen Gebäuden
  • Die Förderung von Multimedia-Projekten, wie (Kurz-)Filme, Internetseiten, Social-Media, mit dem Ziel der Aufrechterhaltung der Erinnerungskultur
  • Die Errichtung einer Geschichtsstationen im Bereich des Hardtsees, um an die rechtsterroristischen Vergangenheit von Karl Tillessen, insbesondere bei der „Bekämpfung der Weimarer Republik“, der Beteiligung an der rechtsterroristischen Geheimorganisation „Organisation Consul“ (O.C.), sowie der indirekten Beteiligung an dem Mord von Reichsaußenminister Walter Rathenau bei der ehemaligen Namensgebung zu erinnern

 

 

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