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Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche haben die gleichen Grundrechte wie Erwachsene auf gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe. Und trotzdem wird insbesondere die Kinder- und Jugendpolitik mit dem Hinweis auf leere Kassen stark vernachlässigt. In Zeiten der gesellschaftlichen Spaltung in Arm und Reich ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ganz besonderen förderungswürdig. Viele Familien suchen Hilfe und Unterstützung, um ihren Lebensalltag bewältigen zu können. Diese Hilfeleistung muss unabhängig von Nothaushalten gewährleistet sein. Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche steht für DIE LINKE an oberster Stelle.

Gerade Familien mit Kleinkindern bedürfen einer gezielten gesundheitlichen Betreuung. Die gesundheitlichen Folgen vor allem der um sich greifenden Kinderarmut, die alarmierende Zahl übergewichtiger Kinder oder der Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen erfordert eine Ausweitung der Gesundheitsprävention für Kinder und Jugendliche. Der öffentliche Gesundheitsdienst muss hier innovativ und koordinierend tätig werden, um möglichst viele Akteure für eine gute und gesunde Kindheit zu gewinnen.

Obwohl die offizielle Statistik einen Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit aufweist, gibt es in Deutschland immer noch eine hohe Anzahl von Kindern und Jugendlichen, die entweder von ALG II betroffen sind, und/oder keine Aussicht auf einen Ausbildungsplatz haben.

Die Sportvereine in Dorsten leisten einen großen Beitrag für das Zusammenleben in unserer Stadt. Besonders ihre Jugendarbeit wirkt sich positiv in allen Bereichen der Gesellschaft aus.

DIE LINKE. Dorsten tritt deshalb ein für:

  • Eine Ausweitung der gesundheitspräventiven Angebote, vor allem für Kinder und Jugendliche
  • Familienhelfer, die Familien auch unbürokratisch auf Vertrauen basierende Unterstützung bieten
  • Anrechnungsfreies Kindergeld für alle
  • Den kostenfreien Besuch eines Kindergartens, sowie Essen in Kindergärten und Schulen
  • Die kostenlose Bereitstellung von sämtlichen Schulmaterialien, wie Tablets, Laptops und Bücher
  • Die generelle Genehmigung der Vestischen Arbeit bei Auszug von Jugendlichen über 18 Jahren aus einer Bedarfsgemeinschaft
  • Die besondere Förderung von Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien
  • Beratungsstellen für Kinder und Jugendliche
  • Die Förderung von Kinder- und Jugendeinrichtungen mit Sach- und Personalausstattung
  • Die Nutzung von Sportplätzen, Sporthallen und Schwimmbädern unabhängig von Vereinszugehörigkeit, sowie
  1. Die Förderung des Schwimmunterrichts und
  2. Die Errichtung eines Freibads
  • Eine umfassende Sanierung der Sportstätten
  • Das den Sportvereinen kostenfreie zur Verfügung stellen von Sportstätten
  • Die Schaffung von Freiraum für Sprayer
  • Kostenlose Ferienspielaktionen
  • Eine kostenlose Musik- und Kunstschule
  • Den kostenlosen Eintritt für Kinder- und Jugendliche bei kommunalen Veranstaltungen
  • Eine 10 % Ausbildungsquote für städtische Betriebe und Verwaltung, einschließlich einer Übernahmegarantie
  • Die Schaffung von kommunalen Aus- und Weiterbildungsverbünden unter Beteiligung der Agentur für Arbeit, des Handwerks, der Gewerkschaften, der VHS, des Sozialamts und des Jugendamts

 

 

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