Die Linke Hilft
Sozialsprechstunde im Büro
Gerade in diesen Zeiten geraten viele Menschen - oft unverschuldet - in schwierige Situationen: Das Jobcenter verlangt die Ausfüllung eines Wusts von Formularen bei der Bürgergeld-Antragstellung, der Vermieter erhöht die Miete nach Modernisierung der Wohnung, Alleinerziehende kennen ihre Rechte und Ansprüche nicht.
Wir bieten Unterstützung beim Ausfüllen oder Ausformulieren von Anträgen und ein offenes Ohr für die Probleme des Alltags. Gerne auch, wenn es am Beamtendeutsch scheitert. Wenn wir einmal nicht weiterhelfen können, wissen wir, an wen ihr euch wenden könnt.
Termine auf nachfrage bei sozial@dielinke-dorsten.de
Es handelt sich bei diesem Angebot nicht um Rechtsberatung.
Aktuelles
Unsere Direktkandidatin für die Landtagswahl am 25.04.2027
Stephanie Nordmann für WK71 stellt sich vor
Ich kandidiere für den Landtag NRW
Am 13. September 2026 hat mich der Kreisparteitag der Linken zur Direktkandidatin für den Wahlkreis 71 gewählt. Ich trete für Dorsten, Haltern am See, Marl-Polsum und Datteln mit Ahsen und Ostleven an. Das ist für mich eine große Ehre und ein Versprechen.
Wer ich bin
Ich heiße Stephanie Nordmann, bin 39 Jahre alt und ein Kind des Ruhrgebiets. Hier bin ich geboren, hier bin ich aufgewachsen, das hier ist meine Heimat. Ich komme aus einer Arbeiterfamilie. Mein Vater war Bergmann, meine Mutter Verkäuferin. Ich bin gelernte Industriekauffrau, Mutter und Ehefrau. Wie es sich anfühlt, wenn das Geld nicht reicht, weiß ich nicht aus Statistiken. Ich habe selbst Nebenjobs gemacht, um meine Familie über Wasser zu halten, und bin nachts putzen gegangen. Seit zehn Jahren lebe ich mit Multipler Sklerose. In dieser Zeit habe ich erlebt, wie unser Gesundheitssystem immer unzuverlässiger wird: längere Wartezeiten, kürzere Gespräche und eine schlechtere Versorgung. Die Kürzungen spürt man auf allen Ebenen. Inklusion, Barrierefreiheit und Teilhabe sind für mich deshalb keine Schlagworte. Sie betreffen mich ganz persönlich.
Warum ich kandidiere
Ich bin 2017 in Die Linke eingetreten. Damals habe ich gespürt, wie die soziale Ungerechtigkeit wächst und die Gesellschaft beginnt, sich zu spalten, und ich habe meine Werte in dieser Partei wiedergefunden. Seit drei Jahren stecke ich fast meine gesamte Freizeit in die politische Arbeit, denn ich sehe, wie Menschen immer verzweifelter werden. Das macht mir große Sorgen. Als Mutter erlebe ich es jeden Tag: Unterricht fällt aus, Kitas gehen in die Notbetreuung, und Familien, Alleinerziehende und berufstätige Eltern müssen irgendwie auffangen, was das System nicht mehr leistet. Das darf nicht zur Normalität werden. Ich bin fest davon überzeugt: Wenn wir eine sozial gerechte Gesellschaft schaffen, lassen sich viele Probleme leichter lösen, und manche entstehen gar nicht erst. Soziale Gerechtigkeit ist das beste Mittel gegen aufkeimenden Faschismus.
Wofür ich stehe
• Soziale Gerechtigkeit auf allen Ebenen
• Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit: Kein Kind darf wegen des Geldbeutels seiner Eltern zurückbleiben.
• Inklusion, Sichtbarkeit, Barrierefreiheit und Teilhabe: für alle, nicht nur für manche.
• Kinder und Jugendliche: Ich will ihnen eine Zukunft mit echten Chancen geben und den Menschen wieder Hoffnung. Teilhabe lebe ich nicht erst seit meiner Kandidatur. Als Initiatorin von Wöllerween in Grafenwald habe ich ein Fest mit bewusst niedrigen Preisen geschaffen, bei dem alle dabei sein konnten. Die Erlöse gingen komplett an Kinder- und Jugendprojekte in der Region.
Mein Wahlkreis
Der Wahlkreis 71 vereint Stadt und Land, Stadtteile und Dörfer, Industriegeschichte und Landwirtschaft. Genau diese Vielfalt macht ihn so besonders. Ich freue mich darauf, sein Potenzial im Landtag zu vertreten, und zwar für alle Menschen, die hier leben.
Eine von euch
Ins Parlament gehören Menschen, die das echte Leben kennen und wissen, was es heißt, jeden Monat zu rechnen. Ich will die Lebensrealität der vielen in den Landtag tragen. Sprecht mich an, schreibt mir, erzählt mir, was euch bewegt. Ich höre zu und nehme es mit nach Düsseldorf.
Eure Stephanie Nordmann
Liebe Dorstenerinnen und Dorstener,
mit großer Zuversicht stellen wir unser Team für die Kommunalwahl am Sonntag, dem 14. September 2025, in Dorsten vor. In allen Dorstener Wahlkreisen wird ein Kandidat oder eine Kandidatin der Linken zur Wahl stehen. Ein starkes Zeichen dafür, dass wir ganz Dorsten abbilden und für eine sozial gerechte Politik vor Ort kämpfen. Für alle Stadtteile in Dorsten!
An der Spitze unseres Teams steht Maurice Fröhlich als Bürgermeisterkandidat, unterstützt von Michel Rothlübbers, der auf dem Reservelistenplatz 1 für den Stadtrat kandidiert. Gemeinsam bringen sie frischen Schwung und klare Vorstellungen mit, um Dorsten sozial, solidarisch und zukunftsfähig zu gestalten. Beide wurden auf einer parteilichen Wahlveranstaltung am 8. Juni auf ihre Positionen gewählt.
Maurice sagte über seine Aufstellung: „Ich will ein Bürgermeister für alle Dorstenerinnen und Dorstener sein, unabhängig davon, ob sie hier geboren oder zugezogen sind, welchen Glauben sie haben oder welche politische Einstellung sie vertreten. Vielfalt ist unsere Stärke. Doch eines ist klar: Intoleranz gegenüber anderen hat in unserer Stadt keinen Platz.“
"Aktuell ist es wichtiger als je zuvor, sich für eine soziale Demokratie für alle einzusetzen. Viele unserer Mitbürger können nicht am öffentlichen Leben teilnehmen. So wundert der weit verbreitete Zynismus gegenüber der Politik niemanden. Es wird Zeit, dass unsere Stadt Barrieren einreißt und wir eine offene und inklusive Gesellschaft formen. Dorsten braucht bezahlbaren Wohnraum, Busse und Fahrradwege und Gleichberechtigung für alle." - Michel Rothlübbers
Mit unserem Zuwachs auf Bundes- und Kommunalebene wollen wir den Rückenwind nutzen, um noch stärker Politik für die Menschen in unserer Region zu gestalten.
Wir sind ein Team aus Menschen, die Dorsten kennen, die hier leben und sich für unsere Stadt engagieren. Gemeinsam setzen wir uns ein für mehr soziale Gerechtigkeit, eine lebendige Demokratie und eine Stadt, in der alle Menschen mit Respekt und Würde leben können.
Lasst uns diesen Weg gemeinsam gehen. Für ein Dorsten, das zusammenhält!
Mit solidarischen Grüßen

Danke!
Für 2.719 Stimmen für echte soziale Politik
Liebe Wählerinnen und Wähler,
liebe Genossinnen und Genossen,
mit dem Abschluss der Bundestagswahl am 23.02. schauen wir nicht nur mit Freude auf unser Ergebnis bundesweit, sondern auch auf das hier vor Ort in Dorsten.
Zwar bleiben wir etwas unter dem Schnitt im Bund, doch durch eure Entscheidung, uns zu unterstützen, verbessern wir unser Ergebnis um satte 2,88% auf insgesamt 5,64%! Das sind 1.458 Menschen mehr als bei der Wahl 2021, die sich dazu entschlossen haben Die Linke zu wählen. An euch 2.719: Vielen Dank für euer Vertrauen!
An dieser Stelle auch ein herzliches Willkommen an unsere unzähligen Neumitglieder, die während des Wahlkampfes dazu gekommen sind. Fantastisch, dass ihr dabei seid und wir freuen uns darauf, mit euch zusammen linke Politik in Dorsten zu gestalten!
Doch so sehr wir uns darüber freuen, dass sich so viele von euch für konsequente soziale Politik und einen stabilen Antifaschismus begeistern, so ist das Ergebnis der Wahl auch hier ein mehr als beunruhigendes Zeichen für die steigende Salonfähigkeit des extrem rechten Populismus. Eine AfD, die sich mehr als verdoppelt, ist kein Zeichen für eine gesunde und funktionierend demokratische Politik. Wir werden in den kommenden Monaten unser Möglichstes tun, um vor Ort die Menschen davon zu überzeugen, dass unser Land – und unsere Stadt – deutlich größere Probleme hat, als diejenigen, mit welchen die AfD so oft Meinungsmache betreibt.
Für eine Politik der Wärme, der Echtheit, Faktenbasiertheit und Nähe. Gegen Hass, Hetze, Manipulation und soziale Kälte. Zusammen.
Mit solidarischen Grüßen
Erik Wischerhoff

Gruß zum 1. Mai
Liebe Genossinnen und Genossen,
heute feiern wir nicht nur den Tag der Arbeit, sondern erinnern uns auch an die historischen Kämpfe der Arbeiterbewegung für gerechte Arbeitsbedingungen, soziale Gerechtigkeit und Solidarität.
In einer Welt, die von Ungleichheit, Ausbeutung und Ungerechtigkeit geprägt ist, setzen wir uns weiterhin für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter ein. Wir stehen Seite an Seite mit allen, die für ein würdevolles Leben kämpfen, und streben nach einer Gesellschaft, in der die Früchte der Arbeit gerecht verteilt werden.
Lasst uns den ersten Mai nutzen, um unsere Solidarität zu stärken und unseren Einsatz für eine bessere Zukunft zu bekräftigen. Gemeinsam können wir eine Welt aufbauen, in der jeder Mensch gleiche Chancen und Rechte hat.
Solidarische Grüße zum ersten Mai!

DIE LINKE. Dorsten wählt einen neuen Vorstand
Erik Wischerhoff zum Vorsitzenden gewählt
Am 12.11.2023 hat die Mitgliederversammlung der LINKEN des Stadtverbands Dorsten einen neuen Vorstand gewählt. Zum Vorsitzenden des Stadtverbands wurde der 22 jährige Jurastudent Erik Wischerhoff gewählt. Erik ist gleichzeitig Ratsherr der LINKEN in Dorsten und arbeitet dort mit der Partei Die PARTEI innerhalb der Fraktion Die FRAKTION feat. DIE LINKE. zusammen. Unterstützt wird Erik durch drei Beisitzer. Die Versammlung hat Martin Hagemann, Michel Rothlübbers und Wilhelm Zachraj zu Beisitzern des neuen Vorstands gewählt. Der Stadtverband Dorsten freut sich auf die Zukunft und Zusammenarbeit mit einem starken, neuen Vorstand und wünscht dem Vorstand viel Erfolg und alles Gute!

Stellungnahme zum "Bündnis Sahra Wagenknecht"
Anfrage der Dorstener Zeitung
Anfrage von Herrn Diebäcker (Dorstener Zeitung) zum "Bündnis Sahra Wagenknecht":
- Wie beurteilen Sie die Situation bundespolitisch, aber vor allem kommunalpolitisch? Wo sehen Sie, Herr Wischerhoff und Herr Weil, ihre künftige politische Heimat?
- Wer ist eigentlich Vorsitzender der Dorstener Linken?
Unsere Stellungnahme vom 24.10.2023:
Wir sehen, wie unser Bundesvorstand, die aktuelle Lage unserer Partei, inklusive aller von Ihnen genannten Faktoren. Wir sind weiter fest der Meinung, dass es DIE LINKE. als Partei, als Gegengewicht gegen neoliberale Wirtschafts- und Sozialpolitik und für eine zukunftsfähige, sozial gerechte und in jeder Form nachhaltige Politik braucht.... Weiterlesen
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