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© DIE LINKE. Dorsten
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Nikolaus sagt das Kinderfest ab

"Das Wetter spielt einfach nicht mit"

Tief enttäuscht musste uns der Nikolaus mitteilen, dass das Kinderfest nicht stattfinden wird. "Das Wetter spielt einfach nicht mit", so der Nikolaus. Er versprach aber, dass er im nächsten Jahr wiederkommt und das Kindefest nachholen möchte.

Wilhelm Zachraj

Haushaltsrede 2019

Der Haushalt 2019 ist verabschiedet. Dorsten hat eine Gesaḿtverschuldung von ca. 310 Millionen Euro. Dies bedeutet, dass jeder Dorstener mit ca. 4119 Euro Schulden belastet ist.

Zur Haushaltsrede 2019

 

Interaktiver Adventskalender

DIE LINKE. Dorsten veranstaltet ein kleines Kinderfest

Beata Becla
Five year old boy portrait outside with decorated christmas trees
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Am 08.12. veranstaltet DIE LINKE. Dorsten im Rahmen des "Interaktiven Adventskalender" von "Wir machen MITte" ein kleines Kinderfest. Von 10 bis 14 Uhr werden verschiedene Spielmöglichkeiten für die Kinder Dorstens angeboten. Neben einer Hüpfburg für Kleine und vielem mehr, werden auch die Kinder von dem Nikolaus besucht. Damit aber niemand frieren muss, werden Kinderpunsch für die Kleinen und Kaffee für die Großen angeboten. Das Ganze findet am Lippetorplatz (vor dem Goldenen Anker) statt.

Wir freuen uns auf Euch! Also kommt vorbei und lasst uns gemeinsam die Adventszeit genießen.

 

Volker Schäpertöns

Besuch des Russenfriedhofs in Dorsten

Am Totensonntag versammelten sich Dorstener Bürger, darunter einige Genossen unseres Stadtverbands, auf dem Russenfriedhof in Dorsten, um der in der NS-Zeit in Dorsten umgekommenen russischen Zwangsarbeiter zu gedenken.  Zum Beitrag

 

Volker Schäpertöns

Leserbrief zum Artikel über die „Verbesserungen bei Bus und Bahn“ in Dorsten

Volker Schäpertöns, Vorstandsmitglied der Dorstener LINKEN, regelmäßiger Nutzer des ÖPNV, zu den „Verbesserungen bei Bus und Bahn“:

Das hilft mir nicht wirklich. Da zeigt sich für mich ganz deutlich, wie bürgerfremd da was gemacht wurde. Zum einen keine Veränderung bezüglich samstags, weiterhin keine Zug-Bus-Verbindung 19:00 Uhr, 21:00 Uhr. Alles beim alten Problem. Wenn man am Wochenende in den Morgenstunden vom Feiern kommt, zum Beispiel von Oberhausen, Essen etc. ist in Dorsten Feierabend. Erst kurz nach acht geht’s nach der durchwachten Nacht weiter Richtung Rhade. Und auch die Buslinie Lembeck-Rhade ist nur traurig. Weg mit dem Taxibus und stattdessen stündlich einen Kleinbus einsetzen! Außerdem gehört zwischen Busbahnhof Lembeck und dem Bahnhof Lembeck eine Busverbindung. Wie sollen Alte und Gehbehinderte das schaffen?

 

 

Mit Nachtrag: Dorsten steht auf!

Die aufstehen-Mitstreiter Dorstens treffen sich

Auch in Dorsten ist es soweit. Die Dorstener Mitstreiter der Sammlungsbewegung "aufstehen" treffen sich zum ersten Mal. Dazu wird am 23.11. ab 19 Uhr ins LEO in Hervest-Dorsten eingeladen (Fürst-Leopold-Allee 70). Es werden interessante Gespräche, sowie innovative Ideen erwartet, um die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation zu verbessern. In Zeiten von rechtspopulistischen Parteien ist es nötig, dass man deren Parolen echte Argumente und Alternativen entgegenstellt, die ihren Ursprung nicht in Hass, Hetze und Rassismus finden. Zu dem Treffen sind alle herzlich eingeladen, die mit der aktuellen Politik unzufrieden sind und sich ohne Hass und Hetze dagegen wehren wollen.

Auch einige Mitglieder unseres Stadtverbands werden dabei sein. Wir sind gespannt!

 

Nachtrag: Das erste "aufstehen"-Treffen wurde insgesamt von 10 Mitstreitern besucht. Leider ist vom Bundesverband von aufstehen keine Einladung an die Dorstener verschickt worden. Dennoch erhoffen wir uns, dass es beim nächsten Treffen mehr werden.

Die Würde des Menschen ist unantastbar - Petition

Petitionsbeschreibung:

Liebe Bundesregierung

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

So heißt es im Grundgesetz und als Gewählte Vertreter des Volkes, sind Sie doch dafür Verantwortlich das es den Deutschen Volk gut geht. Aber das Gegenteil ist der Fall, immer mehr Deutsche fallen in die Armut, Rentner die Jahre lang Gearbeitet haben müssen Flaschen sammeln gehen oder einen Job neben der Rente Annehmen um über die runden zu kommen. Alg 2 Empfänger müssen bei Jobcenter um jede Kleinigkeit Betteln und für ein Darlehn´s Antrag müssen sie die Hosen runter lassen man wird Erniedrigt ohne Ende.

Da fragt man sich ob Artikel 1 Satz 1 des Grundgesetzes ihnen bekannt ist, „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“.

Doch für Politiker zählt nur eines um jeden Fall die Eigenen Posten sichern.

Hier klicken, um die Petition zu unterzeichnen 

Kommentar der LINKEN Dorsten zum AfD-Infostand

Am Dienstag, dem 23.10. 2018, meldete die Dorstener Zeitung (DZ) in einem Artikel von einer 
3/4 Spalte, dass die AfD am Samstag ihren ersten Infostand in Dorsten 
machen wolle. Was sollten wir damit anfangen? Wann wurden jemals andere 
Infostände auch so wortreich angekündigt? Dorstens Bürger sollten 
offenbar diesem Infostand ihre besondere Aufmerksamkeit schenken. weiter lesen

DIE LINKE. Dorsten begrüßt den Widerstand gegen den ersten Infostand der AfD

Am heutigen Samstag veranstaltete die rechtspopulistische AfD zum ersten Mal einen Infostand in der Dorstener Innenstadt. Dies nahmen zahlreiche politisch mündige Bürger Dorstens zum Anlass, sich spontan auf dem Dorstener Wochenmarkt zu treffen, um gegen diesen Auftritt Position zu beziehen.

Einem AfD-Funktionär, dem das nicht gefiel, rief die Polizei.

weiter lesen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Soziale Sicherheit statt Hartz IV, Armut und Schikane!

Aktion vor dem Jobcenter von DIE LINKE. Dorsten

Am Mittwoch, dem 11. Juli ab 8 Uhr morgens verteilte DIE LINKE. Dorsten vor dem Jobcenter Informationen mit der Forderung:

 

Soziale Sicherheit statt Hartz IV, Armut und Schikane!

 

Diese Forderung bringt den Unmut der Betroffenen zum Ausdruck, die regelmäßig beim Jobcenter erscheinen müssen. Des Weiteren  wird den bisher noch nicht Betroffenen erklärt, was Hartz IV für die Einzelnen bedeutet und was von der Politik zu fordern ist. weiter lesen

DIE LINKE. Dorsten unterstützt das Bürgerbegehren zur Sanierung des Kreishauses

Liebe MitbürgerInnen des Kreises Recklinghausen,

wir wollen mit einem Bürgerentscheid den Kreistagsbeschluss kippen, auf dessen Grundlage ein neues Kreishaus gebaut werden soll. Wir wollen stattdessen die Sanierung des erst 38 Jahre alten Gebäudes erreichen und keine Konzentration aller Außenstellen des Kreises (z.B. des Straßenverkehrsamtes) nach Recklinghausen.

Helft bitte mit, das Bürgerbegehren und den anschließenden Bürgerentscheid zum Erfolg zu führen.

Werdet Mitglied in dieser Facebookgruppe! Dort halten wir Euch auf dem Laufenden.

https://www.facebook.com/groups/SanierungstattNeubau/

 

Positionspapier zum Kreishausneubau der LINKEN im Vest

 

Kreisverband und Fraktion DIE LINKE im Kreis Recklinghausen

Warum wir für eine Sanierung des Kreishauses und gegen den Neubau an anderer Stelle sind und warum wir ein Bürgerbegehren und einen anschließenden Bürgerentscheid begrüßen und unterstützen. weiter lesen

 

NEIN zum neuen Polizeigesetz

Kundgebung in Dortmund

Wir, DIE LINKE lehnen das neue Polizeigesetz ab! Dies gilt es auch in der Öffentlichkeit zu zeigen. Wem dieses Gesetz auch nicht passt, kann morgen, am 21.06.2018 an einer Kundgebung teilnehmen, zu der die Linksjugend ['solid] einlädt. Die Veranstaltung findet am Reinoldikirchplatz von 17:30 - 18:30 Uhr, in mitten von Dortmund statt (Ostenhell Weg, 44135 Dortmund). Gemeinsam gegen den Weg in den Polizei- und Überwachungsstaat!

 

 

DIE LINKE unterstützt das Bürgerbegehren "Sanierung statt Neubau"

 

Die Linksfraktion im Kreistag von Recklinghausen war die einzige, die im Zuge der Diskussion um den Kreishausneubau bzw. die Sanierung, eine breite Diskussion darüber, auch außerhalb des Kreistages, eingefordert hat. Doch selbst von der Beteiligung der zehn Stadträte und Einholung eines Meinungsbildes, wollten der Landrat und die Mehrheit des Kreistages nichts wissen. Deshalb ist es für DIE LINKE selbstverständlich, dass sie nun die noch breitere Beteiligung aus der Bürgerschaft, in Form eines Bürgerbegehrens mit anschließendem Bürgerentscheid, mit allen Kräften unterstützen wird... weiter lesen

 

 

Ein Kommentar zu den Mercaden

Bezug auf den Artikel der Dorstener Zeitung vom 07.06.2018

Quelle: Dorstener Zeitung, 07.06.2018

Wenn man das Luftbild der Mercaden in der DZ vom Donnerstag, 7.Juni, betrachtet, erschrickt man. Links unten die Häuser der Innenstadt, vielfältig, abwechselungsreich. Dann in der Mitte dieser grobe Klotz, der den Zugang von der Innenstadt zum Kanal und der Hochstadenbrücke sowie der Uferpromenade blockiert. Wer hat sich bloß so ein Monster ausgedacht und an diese vormals schöne Stelle am nördlichen Stadtausgang setzen lassen? weiter lesen

Sekundarschule - Forderungen

„...die hervorragenden Anmeldezahlen...“ (Schuldezernent)

Nach den offiziellen Anmeldetagen waren es nur 82 Kinder. Gerade einmal 7 über der notwendigen Mindestanzahl von 75. Die dazu gekommenen 43 müssen wohl die „Unglücklichen“ sein, die von den Schulen ihrer Erstwahl abgewiesen wurden. Wenn wir diese 43 Schüler die zweite Wahl nennen und die ursprünglichen 82 die erste Wahl, stellen wir fest, dass mehr als ein Drittel des ersten Jahrgangs der Sekundarschule eigentlich eine andere Schulform gewählt hatten. weiter lesen

 

Sekundarschule

Eine Glosse

Eigentümlich, wenn ein vordergründig unvoreingenommener Bericht unter der Hand zu einem Werbeprospekt gerät. Was kann ein neutraler Redakteur schon machen, wenn er von den Informanten mit Reklameslogans überschüttet wird:

  • der Schülerzulauf übertrifft alle Erwartungen
  • (Die Sekundarschule) glänzt vor ihrem offiziellen Start im Sommer 2018 … mit frischen Zutaten (Da fällt jedem Opfer von Reklamezetteln doch gleich ein: „Alles frisch“- „Die Frische-Offensive“ usw.)
  • ...die hervorragenden Anmeldezahlen... (Schuldezernent)                                                       

und mehr noch vom gleichen Kaliber. weiter lesen

 

Veranstaltung der LINKEN Dorsten - Pflege zwischen Versorgung und Profit

Im Rahmen der Frauenkulturtage hat DIE LINKE.Dorsten in diesem Jahr zu einer Info-Veranstaltung über Pflege eingeladen. In den Medien ist immer wieder vom Pflegenotstand die Rede. Man sollte annehmen, dass die Menschen brennend daran interessiert sind, zuverlässige Informationen darüber zu erhalten. Ist doch eine jede und ein jeder wahrscheinlich irgendwann einmal auf die Pflegeeinrichtungen angewiesen. weiter lesen

 

Kommentar zum Artikel „Ladenzeile Wulfener Markt ist zu haben“ der Dorstener Zeitung

Der Artikel vom 28. März 2018 auf Seite 1 des Lokalteils der DZ „Ladenzeile Wulfener Markt ist zu haben“ gaukelt Bewegung um den Schandfleck des Barkenberger Zentrums vor. Nichts da.

 

Die Reporterin der DZ hat sich in einem früheren Artikel zum Wulfener „Einkaufszentrum“ schon kritischer geäußert. Und zwar in dem Sinne, dass ein gewisser Dorstener Immobilienlöwe signalisiert, dass er eine Lösung zusammen mit Schulte-Kemper von der Fakt AG boykottiert (Fakt AG Essen, eine Firma, die sich auf die Wiederbelebung in die Krise geratener EZ spezialisiert hat). Er duldet neben seinem Geschäftszentrum am Wulfener Markt keinen weiteren Supermarkt in der Ladenzeile  - was auf der anderen Seite für Schulte-Kemper für einen Einstieg in das Geschäft ein Muss ist. Dieser Poker zweier Kapitalisten verschiebt die Auflösung des Schandflecks im Zentrum Barkenbergs auf den Sankt-Nimmerleins-Tag. Das sind die Fakten im Hintergrund des Gerangels.

 

Die Ruine darf nun bald verkauft werden. Aber wer will den Müll schon haben? Es wird schließlich auf Zwangsversteigerung hinauslaufen. Und dann? Kommt dann als letzte Rettung die Mafia ins Spiel? Die hätte wenigstens die nötigen legalen und illegalen Geschäftsverbindungen!

 

 

Demonstration gegen die Massenvernichtung in Afrin

Heute Nachmittag zeigte DIE LINKE. Dorsten, mit den Vorstandsmitgliedern Petra Atici und Volker Schäpertöns, mit den Kurdischen Mitbürgern für Afrin (Nordwesten Syrien) Solidarität. Dem Aufruf zur Demonstration gegen die Massenvernichtung in Afrin auf dem Marktplatz Dorsten folgten ca. 200 friedliche Menschen. Die NATO-Verbündeten der Türkei drücken alle Augen zu. Währenddessen freut sich Erdogans Armee über Lastwagen von Mercedes-Benz, Gewehre von Heckler&Koch und Panzer von Krauss-Maffei Wegmann, Rheinmetall usw.. Da dieser Vernichtungskrieg auch mit deutscher Militärtechnik geführt wird, ist es also unser aller Verantwortung, unsere Stimme zu erheben und Widerstand zu leisten.

Herverster Zechenbahnbrücke

Die gesperrte Zechenbahnbrücke. Quelle: Dorstener Zeitung
Der Artikel zur Zechenbahnbrücke vom 14.02.2018. Quelle: Dorstener Zeitung

Hier geht es zu den Leserbriefen, welche sich ebenfalls mit der Brücke des ehemaligen Kohlebergbaus befassen.

 

 

DIE LINKE will ein kleineres Kreishaus

KFZ-Zulassungsstellen - bürgernah in jeder Stadt des Kreises

In der Kreistagssitzung am 11. Juni soll die Entscheidung darüber fallen, ob das Kreishaus als "Nulllösung" nur jahrzehntelang notdürftig repariert, kernsaniert oder an anderer Stelle neu gebaut werden soll. Die beiden letzten Varianten unterscheiden sich bei Gesamtkosten von über 120 Mio. Euro nur um 2 Mio Euro. Die von der CDU wieder ins Spiel gebrachte sog. Nulllösung würde über 35 Jahre gerechnet mehr als doppelt so teuer und die Kreisstädte müssten das über die Kreisumlage finanzieren. Damit ist die seit Jahren geführte Debatte um die Sanierung des Kreishauses wieder fast am Anfang... weiter lesen

 

 

 

Karl Ludwig Türk

Elternbefragung zur Sekundarschule

Am besten äußerte man sich gar nicht mehr, um die offenbar nötige Reklame für die Sekundarschule nicht zu beeinträchtigen. Es ist durchaus nicht so, dass wir der künftigen Sekundarschule keinen Erfolg wünschen würden. Es ist die beste unter den im Moment machbaren Lösungen. Dennoch sollte den Eltern reiner Wein eingeschenkt werden.

Durch den Fragebogen wird zunächst ein ausreichender Bedarf festgestellt.

Das Anmeldeverfahren muss die o. g. Prognose des Bedarfs für die Errichtung der Schule bestätigen, ansonsten scheitert das Errichtungsverfahren an dieser Stelle. D. h. es müssen zum kommenden Schuljahr mindestens 75 Schülerinnen und Schüler angemeldet werden …

Erläuterung:

Entgegen dem üblichen Verfahren ist in Dorsten nicht zunächst durch eine Befragung der Bedarf nach einer Sekundarschule festgestellt worden. Der Errichtungsbeschluss durch den Rat geschah sozusagen ins Blaue. Durch die jetzt erfolgte Befragung wurde der eigentlich erste Schritt nun nachgeliefert. Das Ergebnis dieser Befragung erlaubt eine positive Prognose.

Wohlgemerkt, die Eltern, die sich hier für die Sekundarschule ausgesprochen haben, haben ihr Kind damit keineswegs schon angemeldet. Sie können es sich jederzeit noch anders überlegen. Entscheidend für den Start der Sekundarschule sind allein die Anmeldungen, die im nächsten Jahr stattfinden. Bei der Zahl 225, die jetzt im Raum steht, muss berücksichtigt werden, dass die Eltern von zwei Grundschuljahrgängen befragt wurden. Im nächsten Jahr werden 75 Anmeldungen gebraucht von einem, dem jetzigen vierten Grundschuljahrgang. Dass der Ausgang noch offen ist, leuchtet ein.

Wir finden, darüber sollten sich Eltern im Klaren sein, wenn sie sich zum nächsten Schuljahr entscheiden müssen.

Quelle: Dorstener Zeitung vom 06.10.2017
Karl Ludwig Türk

Glosse: Hoffnung adé?

Stadtbaurat Tempelmann leitet die Planung für den Wulfener Markt. Bürgermeister Stockhoff sowie das Bau- und Planungsamt können nichts machen. Der Großkapitalist und Grundstückseigentümer diktiert, dass sich nichts ändert an dem, was gut für seine Geschäfte ist.

Die Bewohner Barkenbergs sehen weiter zu, wie ihr Ortszentrum vergammelt. Das einzige, was sie machen können, ist wegschauen. Gibt es denn gar keine Hoffnung?

Bald könnten in der ehemaligen Ladenzeile die Ratten das Kommando übernehmen. Aus alter Zeit ist bekannt, dass sie die Pest einschleppen. Wenn dies entweder wirklich passiert oder genügend Leute in Barkenberg Angst davor kriegen, könnte das die Wende sein. Ein Szenario, das man sich vorstellen könnte: Vermummte Menschen in Schutzanzügen ziehen mit Schildern und Transparenten durch die ehemalige Ladenzeile. „Enteignet Tempelmann!“ „Schluss mit der Pest!“

Quelle: Dorstener Zeitung vom 28.09.2017

Wahlerfolg für DIE LINKE. in Dorsten

Bei der Wahl am Sonntag konnte DIE LINKE. in Dorsten die Zahl ihrer Wähler steigern. Den Direktkandidat David Sperl wählten 2.667 (5,64 %) der Wähler, 375 mehr als den vorherigen Direktkandidaten Wilhelm Zachraj (5,19 %).

Bei den wichtigeren Zweitstimmen konnte DIE LINKE 2.904 (6,35 %) Wähler überzeugen. Das sind 403 Wähler mehr als vor 4 Jahren. Der prozentuale Anteil betrug damals 5,65 %.

Wir Danken allen unseren Wählern für Ihr Vertrauen.

 

DIE LINKE. sagt Danke!

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Bürgerbüro DIE LINKE. Dorsten

Burgsdorffstr. 16,

46284 Dorsten

Tel.:     0 23 62 / 96 65 27 1
Mobil:  0 1 7 6  / 66 36 52 07

 

Wir haben an jedem zweiten Donnerstag Mitgliederversammlung (jeweils ab 18.00 Uhr).

Jede(r) Interessierte ist herzlich eingeladen. Kommt vorbei, unsere Versammlungen sind öffentlich!

In unserem Kalender finden Sie alle Versammlungstermine. Weiter zum Kalender

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